Hallo, Wir sind SELBKULTUR, der neue Kulturverein in der Porzellanstadt Selb!

SELBKULTUR ist der neue Kulturverein in der Porzellanstadt SELB. 

Unser Ziel ist die Förderung von Kunst und Kultur im Allgemeinen und die Ermöglichung eigenveranwortlichen und kulturellen Engagements im Speziellen.

Wir möchten uns im Zuge dessen um die kulturelle Zwischennutzung von Leerständen in der Stadt Selb engagieren und so für mehr Leben in der Innenstadt und einen echten Mehrwert sorgen. Dafür organisieren unsere Mitglieder Veranstaltungen wie Ausstellungen, Lesungen, Konzerte und vieles mehr!

#selbkultur

Lesung bei SelbKultur

HELMUT TIETZ :  Die sieben Monde- Ein Hippie erzählt seine Geschichte

Mittwoch, 13. November, 19 Uhr im Marktplatz 1

Foto: Florian Miedl
Foto: Florian Miedl

„You gotta tell your story, boy, you know the reason, why ...“(Neil Young)

 

20 Jahre lang trug Helmut Tietz die unglaublichen Erlebnisse seiner Hippiezeit im Kopf herum, bis ihn sein innerer Unruhegeist anstachelte, sie aufzuschreiben. In erster Linie für seine drei Söhne festgehalten, dann aber doch als Buch veröffentlicht, liest Helmut Tietz seine Hippieerinnerungen „Die sieben Monde“ bei Selbkultur e.V. am Marktplatz 1. Zur Gemeinschaftsveranstaltung von Stadtbücherei und Selbkultur am 13. November 2019, 19 Uhr sei herzlich eingeladen, der Eintritt ist frei.

 

1972: Ein junger Mensch hat genug vom kopflastigen Universitätsstudium. Von der Faszination gepackt, weit weg zu reisen, macht er sich auf den Weg und gelangt über den Hippie-Trail nach Asien. Er taucht ein in eine völlig neue Welt, die bald seine neue Heimat wird.

 

Wochenlang lebt er an den Ghats von Benares, an den Palmenstränden Goas, wandert barfüßig in den Dschungel Südindiens, reist Tausende von Kilometern ohne Geld, macht Bekanntschaft mit Hippies aus aller Welt und mit dem einfachen Volk, trifft Gurus und Weltstars. Unglaubliche Erlebnisse und Erfahrungen stellen sein Weltbild auf den Kopf. Seine Reise führt ihn durch atemberaubende Landschaften bis ins Innerste seiner Seele, was nicht ohne Folgen bleibt.

 

Helmut Tietz, geboren 1948, bezeichnet sich heute nicht mehr als „Hippie“.

Er ist gelernter Imkermeister und lebt im Fichtelgebirge in Oberfranken. Dort betreibt er mit seiner Familie einen Bienenladen, eine Kerzenwerkstatt, ein Restaurant und mit Freunden die Kleinkunstbühne „Kulturhammer e. V.

 


„Kultur beginnt im Herzen eines jeden Menschen“

Anneliese Schade, erste Vorsitzende




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